Praia de Santa Maria · Windsurfen

Sal · Cabo Verde

Reiseziel
Abflughafen
Reisezeitraum
Reisedauer
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Fakten-Check
Reisezeit Windsurfen
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Sehr gut
8,5
Fortgeschrittener, Experte
Glatt-/Flachwasser, Dünungswelle, Wavespot
Tiefes Wasser
85 % Windwahrscheinlichkeit (Saison)
Offshore, Sideoffshore
Flughafen: 17 km

Strand-Check

Sandstrand
Langer Strand
Strandbar / Restaurant, Parkplätze, Toiletten, Liegestühle und Sonnenschirme, Rettungsschwimmer, Kinderspielplatz
Kristallklar, Türkisblau

Allgemeines

6:30 h
Reisepass erforderlich, Visum ab 30 Tagen erforderlich
Kapverdische Escudo (ECV)
Restaurants, Bars & ausgeprägtes Nachtleben

Die Windsurf-Destination im Winter am Praia de Santa Maria

Vor der Westküste Afrikas finden Windsurfer auf Sal beste Windsurfbedingungen. Es gibt einen beständigen Wind und eine Kombination von drei verschiedenen Revierbedingungen – hier ist für jeden das Passende dabei.

Perfekte Windsurf-Destination für den Winter

Sal ist eine der kapverdischen Inseln und liegt damit mitten im winterlichen Passatgürtel. Von Mitte Dezember bis Ende April ist es für uns Europäer das nächstgelegene Passatrevier. Du findest hier also die perfekte Windsurf-Destination für die Wintermonate. Von Dezember bis Januar weht der Wind vor allem aus Ost-Nordost. Ab Februar weht er dann zunehmend aus Nord-Nordost.

Ganzjährig warme Luft- und Wassertemperaturen

Der Spot befindet sich an einem feinen Sandstrand am südlichsten Punkt Sals. Hier erstreckt sich eine etwa 800 Meter lange Bucht sichelförmig von Ost nach West. Es gibt eine Speedpiste, langgezogene Dünungswellen und dahinter immer steiler werdende Brandungswellen. Bei Nordwind weht der Wind am Praia de Santa Maria ablandig und der Großteil der Bucht wird zu einer sanften Flachwasserpiste. Durch das trockene Wüstenklima kannst du ganzjährig mit sommerlich warmen Temperaturen rechnen. Da die Wassertemperatur in der Hauptsaison zwischen 22 °C und 26 °C liegt, reicht in der Regel ein Shorty aus.

Die Hauptsaison nur für Fortgeschrittene und Experten

Vor der Windsurfschule des ION Clubs weht der Wind ablandig. Für diesen Spot ist Höhe halten also eine unabdingbare Voraussetzung. Der Wind weht durch die geringe Windabdeckung in Luv kaum böig und wird umso konstanter, je weiter man sich nach Lee, bzw. links bewegt. Es gibt im Winter eine relativ starke Strömung am Praia de Santa Maria. Daher ist der Spot in der Hauptsaison nur für Fortgeschrittene und Experten geeignet. Absolute Anfänger sollten hier lieber im Sommer windsurfen.

Schöne Infrastruktur für viele Aktivitäten

Der Spot eignet sich sehr gut für Reisende mit nichtwindsurfendem Partner. An dem feinen Sandstrand mit dem glasklaren, türkisblauen Wasser kann man auch ohne sportliches Programm sehr gut entspannen. Darüber hinaus gibt es hier gute Beachrestaurants und ein abwechslungsreiches Nachtleben.

Abwechslung pur auf Sal

Die Insel Sal gehört zu den Kapverden, einer aus 15 Inseln bestehenden afrikanischen Inselgruppe im Atlantischen Ozean. Sal liegt im Nordosten des Archipels, circa 500 Kilometer vor der Küste Senegals. Mit einer Länge von circa 30 Kilometern und einer Breite von 12 Kilometern ist Sal die kleinste der neun bewohnten Inseln. Nichtsdestotrotz ist die Infrastruktur der Insel im Vergleich zu den anderen 14 sehr gut ausgebaut.

Auf Sal ist Abwechslung pur garantiert. Du kannst an paradiesischen Stränden abschalten, trockene Wüstenlandschaften durchwandern oder die kapverdische Kultur kennenlernen. Das touristische Zentrum von Sal befindet sich an der Südspitze der Insel in Santa Maria.

Es herrscht ein trockenes Wüstenklima auf Sal. Die Temperaturen sind ganzjährig sommerlich warm mit circa 23-30 °C. Die tägliche Sonnenausbeute ist sehr hoch und es gibt kaum Regentage. Auch die Wassertemperatur liegt nie unter 22 °C.

Sal war lange Zeit das Zentrum des Salzabbaus, woher auch der Name der Insel stammt. Heutzutage wird das Salz aber größtenteils nur noch für den Eigenbedarf und touristisch genutzt.

Die Insel ist insgesamt sehr flach, die höchste Erhebung ist der Monte Grande mit einer Höhe von 405 Metern. Außerdem gibt es den Monte Curral mit einer Höhe von 109 Metern, von dessen Gipfel aus du einen tollen Ausblick über die umliegende Wüste und die Inselhauptstadt Espargos, die am Fuße des Hügels liegt, genießen kannst.

Es lohnt sich, sich einmal durch die kulinarischen Highlights des Landes zu probieren. Es ist eine Kombination aus portugiesischer und afrikanischer Küche, die zum Teil sehr exotisch ist. Die Gerichte sind sehr deftig und Fleisch und Fisch spielen eine wesentliche Rolle.