Safety Bay · Windsurfen

Perth · Western Australia · Australien

Karte
Reiseziel
Abflughafen
Reisezeitraum
Reisedauer
Reisende Personen
Fakten-Check
Sehr gut
8,3
Haupt- und Nebensaison Windsurfen
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Anfänger, Fortgeschrittener, Experte
Glatt-/Flachwasser
Großes Stehrevier
88 % Windwahrscheinlichkeit (Hauptsaison)
Onshore, Sideshore

Strand-Check

Sandstrand
Schmaler Strand
Parkplätze
Tiefes blau

Allgemeines

Flughafen: 10 km (Perth)
20:00 h
Reisepass erforderlich, Visum erforderlich
Australischer Dollar (AUD)
Englisch
UTC+8
€€€

Sicheres Windsurfen am Safety Bay Beach

Die vergleichsweise wenigen Windsurf-Spots in Australien sind sehr gut verteilt. In der Nähe von Perth wirst du fündig. Südlich der Hauptstadt des Bundesstaats Western Australia befindet sich der Vorort Safety Bay – ein beliebter Anlaufort vieler Wassersportler. Windsurfer wissen hier vor allem die Flachwasserbedingungen und die starke Meeresbrise zu schätzen.

Lagune mit großem Platzangebot

Am Safety Bay Beach befindet sich eine lagunenartige Bucht, die den Namen „The Pont“ (zu Deutsch: Der Tümpel) trägt. Eine 400 Meter lange Landzunge trennt den Pond vom offenen Meer. Die Lagune selbst ist etwa 400 x 200 Meter groß und wird bei Ebbe nochmal etwas kleiner. Sie ist allerdings nach Südosten hin geöffnet, wo das Platzangebot nochmal deutlich größer ist.

Meist gute Flachwasserbedingungen mit riesigem Stehbereich

Du kannst auch auf der Luv-Seite der Landzunge auf dem offenen Meer windsurfen. Hier erwartet dich eine etwa einen Kilometer lange und bis zu 300 Meter breite Sandbank in süd-südöstlicher Richtung, die bei auf- und ablaufendem Wasser einen riesigen Stehbereich bietet. Auch wenn es auf dem Meer weiter draußen etwas kabbeliger wird, findest du hier gute Flachwasserbedingungen. Wenn du lieber auf das offene Meer hinaus möchtest, solltest du auf jeden Fall die mit Bojen gekennzeichnete Fahrrinne für die Boote beachten.

Keine Möglichkeit zum Abtreiben

Der Wind baut sich meist am frühen Vormittag auf und nimmt dann thermisch verstärkt im Laufe des Tages immer mehr zu. Zum Abend hin erreicht er dann seine volle Stärke – im Durchschnitt etwa 5-6 Beaufort. Der Wind kommt aus südwestlicher Richtung und weht somit von der Küste aus gesehen Onshore. Du kannst hier also nicht abtreiben.

Surfschuhe zur Vorsicht einpacken

Der Strand der Safety Bay besteht aus hellem Sand. Dahinter und an der Straße findest du eine große Wiesenfläche. Auch im Wasser besteht der Untergrund in erster Linie aus Sand – unterbrochen von einigen Seegrasfeldern sowie vereinzelten Steinen und Korallen. Es gibt auch einige größere Krabben in der lagunenartigen Bucht, die einen schon mal in die Füße zwicken. Am besten solltest du also Surfschuhe mitnehmen.

Keine Schulen, aber Möglichkeiten für eine Stärkung zwischendurch

Das spiegelglatte, stehtiefe Wasser ist perfekt für alle Windsurf-Level. Am Spot selbst gibt es keine Windsurf-Schulen. Du solltest also dein eigenes Material mitbringen. Morgens stehen häufig Fischer in der Lagune, von denen du genug Abstand halten solltest. Ausreichend Parkplätze findest du an der Straße. Hier gibt es auch einige Pizza und Fish and Chips Läden, in denen du dich zwischendrin stärken kannst.