Playa de Matas Blancas · Windsurfen

Fuerteventura · Spanien

Hohe Windsicherheit
Flachwasserpiste
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Fakten-Check
Reisezeit Windsurfen
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Sehr gut
8,6
Fortgeschrittener, Experte
Glatt-/Flachwasser
Tiefes Wasser
85 % Windwahrscheinlichkeit (Saison)
Sideoffshore
Flughafen: 46 km

Strand-Check

Sandstrand

Allgemeines

4:00 h
Einreise mit Personalausweis möglich, Visum ab 90 Tagen erforderlich
Euro (EUR)
Restaurants, Bars & Nachtleben weniger ausgeprägt

Tolle Windsurfbedingungen auf der Flachwasserpiste am Playa de Matas Blancas

Der Playa de Matas Blancas ist einer der besten Strände für Wassersportler auf Fuerteventura. Hier wirst du zahlreiche Windsurfer sehen, die die sicheren und kontrollierten Bedingungen der großen Bucht nutzen – ganz ohne tückische Strömungen.

Tolle Bedingungen für Flachwasser-Fans

Der Nord-Ost-Passat weht beständig über Istmo de La pared und bringt Wind aus Sideoffshore. Durch diesen Nord-Ost-Wind und die Form der Bucht kannst du fast parallel zum Ufer surfen. Da die Küste Richtung Osten abknickt, gibt es keinen Platz für die Ausbildung von Windwellen, wodurch du hier perfekte Flachwasserverhältnisse hast. Die Flachwasserpiste erstreckt sich bis zum einen Kilometer entfernten Ende der Bucht.

Weltbekannter Spot mit Sport-Veranstaltungen

Die Flachwasserverhältnisse haben diesem Spot zu weltweiter Berühmtheit verholfen. Der mehrfache Weltmeister Björn Dunkerbeck veranstaltete hier über mehrere Jahre im Juni ein Speedchallenge-Event. Jedes Jahr findet am Spot Playa de Matas Blancas die Canarian Speed Championship statt, kurz darauf gefolgt von der offiziellen europäischen ISWC Speed Championship.

Gute Ausweichmöglichkeiten

Du kannst auch gut auf den Playa de Matas Blancas ausweichen, wenn beispielsweise in Sotavento der Wind so stark ist, dass die kleinen Windwellen bereits unangenehm werden. Allerdings sollte der Wind nicht zu weit nördlich kommen, da der Spot dann noch in der Windabdeckung liegt.

Parken direkt auf dem Sandstrand

Du kannst direkt auf dem Strand parken. Dieser ist sehr weitläufig und jeder kann hier den für sich passenden Einstieg in die sichelförmige Bucht finden. Der feine Sandstrand ist teilweise mit größeren runden Kieselsteinen bedeckt. Grundsätzlich sind Surfschuhe hier nicht notwendig. Nur wenn du an den Füßen empfindlich bist oder ein Anfänger im Windsurfen, solltest du dir eventuell Surfschuhe anziehen.

Fuerteventura – die vielseitige Sonneninsel

Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren und liegt im Atlantischen Ozean. Die Insel beeindruckt vor allem durch ihre Vielfalt. An den Küsten kannst du kilometerlange, paradiesische Stände mit türkisfarbenem Wasser und weißen Stränden, sowie malerische Küstenorte bestaunen. Im Landesinneren hingegen gibt es wunderschöne Vulkan- und Naturlandschaften zu entdecken.

Insbesondere der Süden der Insel ist für Strandliebhaber ein Traum, dort kannst du so einige Stunden verbringen und die Seele baumeln lassen und dabei die Sonne und das Meer genießen. Du solltest es keinesfalls versäumen, der ehemaligen Inselhauptstadt Betancuria einen Besuch abzustatten, das kleine Örtchen gehört nämlich zu den schönsten Orten der Insel.

Auf Fuerteventura findest du auch einige gute Restaurants und Bars für den ein oder anderen Cocktail. Ein ausgeprägtes Nachtleben bietet Fuerteventura nicht, dafür kann man hier sehr gut entspannen. Wenn dann doch gefeiert wird, bleibt es in der Regel etwas ruhiger. Ein Besuch auf Fuerteventura lohnt sich auf jeden Fall – die Insel hat einiges zu bieten!

Fuerteventura ist daher ein beliebtes Reiseziel bei Familien, Singles sowie Paaren. Die Inselhauptstadt ist Puerto del Rosaria, wo sich auch der Flughafen befindet. Geographisch gesehen gehört Fuerteventura nicht zu Spanien, sondern, genau wie auch die anderen kanarischen Inseln, zu Afrika. Fuerteventura wurde 2015 zum UNESCO-Lichtschutzgebiet erklärt und der Himmel wurde mit der Starlight-Reserve-Zertifizierung ausgezeichnet. Am besten kannst du den wunderschönen Nachthimmel im Westen der Insel bewundern.

Wusstest du, dass die kanarischen Inseln oft auch als die „Inseln des ewigen Frühlings“ bezeichnet werden? Zurecht, denn das Wetter ist das ganze Jahr über warm und es gibt sehr wenig Regentage im Jahr. Aus diesem Grund kann die Insel ganzjährig bereist werden und ist auch im Winter bei vielen ein beliebtes Reiseziel.