Olbia · Tauchen

Sardinien · Italien

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Fabelhaft
9,1
Wracks, Höhlen
Bis zu 30 Meter Sichtweite
Mehr als 35 Tauchplätze
Mehr als 15 Tauchschulen
21 °C Wassertemperatur (Hauptsaison)

Allgemeines

2:00 h
Euro (EUR)
Viele Restaurants & Bars
Einreise mit Personalausweis möglich, Visum ab 90 Tagen erforderlich

Olbia – Höhlentauchen im Nordwesten Sardiniens

Als eines der schönsten Tauchgebiete Italiens bietet Sardinien – die zweitgrößte italienische Insel – Tauchern eine große Vielfalt an möglichen Tauchgängen an. Vor allem ist sie aber für ihre zahlreichen Höhlen bekannt. Unter der Oberfläche des glasklaren, smaragdfarbenen Wassers verbergen sich Höhlen jeglicher Form und Größe.

Große Auswahl an Tauchschulen entlang der Nordostküste

Die vielen Tauchschulen verteilen sich über die gesamte Insel. Rund um Olbia – entlang der Nordostküste – findest du eine besonders große Auswahl. Richtung Norden findest du viele Schulen, die ihren Fokus auf Tauchneulinge gelegt haben. 

Gute Voraussetzungen auch für Schnorchler bei Sichtweiten von bis zu 30 Metern

Nicht nur Geräte- und Freitaucher fühlen sich auf Sardinien wohl. Auch Schnorchler können die Unterwasserwelt der mediterranen Insel sehr gut erkunden. Die weißen Sandstrände fallen meist flach ab und die Sichtweite von bis zu 30 Metern ist in dem smaragdgrünen Wasser hervorragend. So kannst du auch von der Wasseroberfläche aus viel entdecken.

Beste Tauchbedingungen in der Sommersaison

Das mediterrane Klima sorgt auf Sardinien vor allem in den Sommermonaten für gute Tauchbedingungen. Die Wassertemperatur steigt in dieser Zeit auf bis zu 26 °C an. Es gibt aber ab einer Tiefe von 12 Metern häufig eine Sprungschicht, sodass das Wasser hier nur noch 15 °C aufweist. In den Wintermonaten kühlt das Meer deutlich ab und es herrschen Wassertemperaturen um die 14 °C vor. Auch die Meereslebewesen ziehen sich in dieser Zeit zurück und es gibt nicht mehr so viel zu entdecken. Es empfiehlt sich also, die Sommersaison zu nutzen.

Eine besonders große Artenvielfalt im Meeresschutzgebiet

Viele Taucher zieht neben den zahlreichen Höhlen auch das Meeresschutzgebiet La Maddalena in den nordwestlichen Teil Sardiniens. Seit 1995 ist das Archipel von La Maddalena ein Nationalpark. Dazu gehören eine Reihe von meist unbewohnten Inseln und über 30 Tauchplätze. Felsige Böden und eine große Artenvielfalt erwarten dich hier. Ein besonderes Highlight ist neben Schildkröten, Hummern und Aalen eine versunkene römische Ruine.

Sardinien – die Karibik Europas

Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Die Insel verfügt über drei Flughäfen: Einen in der Inselhauptstadt Cagliari im Süden, einen in Alghero im Nordwesten sowie einen in Olbia im Norden der Insel.

Die Insel begeistert vor allem durch eins: ihre Vielfalt. Du kannst auf Sardinien 168 wunderschöne Strände mit kristallklarem Wasser, weite Buchten, atemberaubende Felsküsten, sehenswerte Höhlen und Grotten und vieles mehr bewundern. Die Insel hat viel unberührte Natur zu bieten – kein Wunder, dass die gesamte Insel ein Naturschutzgebiet ist. Im Früh- sowie im Spätsommer kommt die exotische Flora und Fauna der Insel erst so richtig zur Geltung, denn dann blüht die Insel in den prächtigsten Farben. Eine Wanderung oder Fahrradtour im Landesinneren, außerhalb des Massentourismus, lohnt sich definitiv.

Aber auch für Feinschmecker hat Sardinien so einiges zu bieten. Die sardische Küche ist italienisch geprägt, aber es gibt auch einige köstliche traditionelle sardische Gerichte. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Seadas, dabei handelt es sich um frittierte mit Zitrone und Honig verfeinerte Teigtaschen mit einer Käse-Füllung. Auch Speisen wie Porcheddu (gegrilltes Spanferkel am Spieß), Fregola (Pasta aus Grieß, mit Safran und Meeresfrüchten angereichert) sowie Pasta ricci di mare (Spaghetti mit Seeigel) gehören zur typisch sardischen Küche. Die beste Möglichkeit, sich durch die ganzen sardischen Köstlichkeiten zu probieren, ist ein Besuch des Marktes San Benedetto in Cagliari.

Wenn du während deines Urlaubs das sardische Nachtleben erleben möchtest, kannst du das am besten in San Teodoro, dem Partyzentrum Sardiniens. In den letzten Jahren hat der Tourismus in dem kleinen Fischerort deutlich zugenommen.